
ESP®-Entwicklungsgeschichte
Sicherheit als Selbstverständlichkeit –
eine Erfolgsgeschichte
Das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® findet sich beinahe selbstverständlich in Fahrzeugen aller Klassen und Kategorien wieder. Dabei weist es eine, im Vergleich zu anderen Fahrzeug-Systemen relativ junge, aber umso mehr erfolgreiche Entwicklungsgeschichte auf und wurde zu einem Bestseller:
- 1973: Entwicklung eines ersten theoretischen Ansatzes bei Bosch
- 1984: Beginn einer Grundsatzentwicklung im Fahrzeug bei Bosch
- 1992: Die Daimler-Benz AG, heutige Daimler AG, arbeitet in Kooperation mit Bosch an der ersten Serienapplikation
- 1995: Das Bremsregelsystem ESP® wird erstmalig in der Mercedes-Benz S-Klasse eingeführt
- 2009: Für 91 % aller in Deutschland erhältlichen Fahrzeugmodelle ist ESP® verfügbar (Quelle: Unfallforschung der Versicherer, UDV)
Heute existiert eine Vielzahl von Synonymen, die von diversen Automobil-Herstellern für das Elektronische Stabilitäts-Programm verwendet werden. Ein Auszug:
- CST: Controllo Stabilita (Ferrari)
- DSC: Dynamic Stability Control (BMW, Jaguar, Mazda)
- DSTC: Dynamic Stability and Traction Control (Volvo)
- ESP®: Elektronisches Stabilitäts-Programm; eingetragenes Warenzeichen der Daimler AG (AUDI, Daimler, Chrysler, Ford, Opel, Peugeot, Renault, SEAT, Skoda, VW)
- ESC: Electronic Stability Control (anbieterneutrale Bezeichnung)
- MASC - Mitsubishi Active Stability Control (Mitsubishi)
- PSM: Porsche Stability Management (Porsche)
- StabiliTrak (Cadillac, Chevrolet)
- VDC: Vehicle Dynamic Control (Diverse)
- VSA: Vehicle Stability Assist (Honda)
- VSC: Vehicle Stability Control (Daihatsu, Toyota)